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Samstag, 12. April 2014

East Cape-Tour {12 von 12}

Guten Morgen!! Der Blick aus der Zimmertür zeigt Sonnenschein & eine leichte Brise und macht gleich gute Laune (weil es gestern fast den ganzen Tag geregnet geschüttet hat).
Humor haben die Kiwis. 
Tsunamiwarnungen findet man wirklich sehr oft an den Stränden.
Der Strand von Hawai ist schwarz.
Weiter gehts nach Whitianga Bay. Überall sind die Berge mit herrlichem, artenreichen Regenwald bedeckt und reichen bis ans Meer.
Das Marae, das Versammlungshaus der Maori, von Te Kaha.
Die historische Kirche von Rankokore.
Hier ist so wenig Verkehr, da spart man manchmal sogar die Zäune ein ...
In Te Araroa finden wir den ältesten Pohukutawa-Tree Neuseelands, 
über 600 Jahre alt.
Außerdem sind wir hier, am östlichsten Zipfel Neuseelands, maximal weit von Frankfurt entfernt.
Am East Cape, nach 21 km Schotterpiste, finden wir den östlichsten Leuchtturm der Welt: Hier geht (weltweit gesehen) zu allererst die Sonne auf.
Bei 24° sparen wir uns den stufenreichen Weg den Berg rauf und gehen lieber an den Strand:
Das Wasser ist angenehm warm (verglichen mit der Nordsee im Sommer) und der kleine Schelm freut sich über die Wellen.
Die Nacht verbringen wir bei einer Maori-Familie. Hier sitzt der kleine Kerl zum ersten Mal auf einem Pferd und reitet mit der Tochter unserer Gastgeber eine Runde durch den Garten. (Ich habe Herzklopfen, aber der kleine Schelm hat "Spaß" und findet es "toll" ....)

Donnerstag, 13. März 2014

Von Invercargill nach Te Anau {12 von 12}

Noch vor dem Frühstück: Schafe füttern
Bluff bei 16° & strahlendem Sonnenschein
Stirling Point, das Südende von Neuseelands Festland
Dort gehen wir den Glory Track (eine gute Stunde): 
erst durch den Wald, dann am Meer entlang.
Hafen von Riverton
Der kleine Schelm macht Mittagsschlaf
Währenddessen überlegt der Liebste, ob er in der Colac Bay (Südpazifik) schwimmen möchte (aber es ist ganz schön kalt ohne Neoprenanzug).
Am Wegesrand: Ein Boot.
Bei Monkey Island planscht der kleine Schelm durch die Wellen.
Bei Ebbe werden hier Muscheln geerntet.
Am Lake Manapouri sind es inzwischen 20°.
Kurz vor 18 Uhr erreichen wir unsere Unterkunft in Te Anau. 
Ein praktisch eingerichtetes, kleines Cabin mit Blick auf den See.